Hieroglyphen der Nacht

19,50

Werke für 2 Celli + Cello

Artikelnummer: ECMNS 2389CD 602548000000 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Anja Lechner Violoncello, TamTam, Agnès Vesterman Violoncello Stille Musik. Hieroglyphen … Musik die im Gedächtnis bleibt, im Gehör. Musik die unsere entlegenen Sinne erreicht; diese beginnen zu klingen (…) und wir nehmen Echos und Spiegelungen war. (Tatjana Frumkis im Booklettext nach Virginia Woolf) Pünktlich zum 80. Geburtstag des ukrainischen Komponisten am 30. September erscheint mit dem AlbumHieroglyphen der Nacht Musik von Valentin Silvestrov für ein und zwei Violoncelli. Die deutsche Cellistin Anja Lechner pflegt eine langjährige Beziehung zu seinen Werken, erstmals 2001 dokumentiert mit leggiero, pesante, das für einen Grammy nominiert wurde. Nun interpretiert sie, allein, „Augenblicke der Stille und Traurigkeit“ (Stücke, die ihr gewidmet sind), „Lacrimosa“, „Walzer der Alpenglöckchen“ und „Elegie“ (bei dem sie Cello und Tamtams spielt). Mit der französischen Cellisten Agnès Vestermann – eine für sie vertraute Duopartnerin – spielt Lechner „Drei Stücke“ (beiden Musikerinnen gewidmet), „8.VI.1810…zum Geburtstag R.A. Schumann“, „Zwei Serenaden“ und „25.X.1893…zum Andenken an P.I. Tschaikowskij“. Wie so oft gleichen Silvestrovs Stücke metaphorischen Gesprächen mit Komponisten aus Vergangenheit und Gegenwart. Nicht nur Schumann und Tschaikowsky werden bedacht, mit Lacrimosa wendet sich Silvestrov seinem Freund Tigran Mansurian zu. „Meine Musik ist Antwort und Echo auf alles, was existiert“, sagt Silvestrov, der sein Werk als eine Serie von „Codas“ auf die Musikgeschichte betrachtet.

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