Beschreibung
Fesselnde, charakterbasierte Porträts auf einem Konzeptalbum im Stil einer Folk-Oper, die tief in das Leben der Menschen im oberen Mittleren Westen eintaucht. Mit seiner treibenden, groovelastigen Resonatorgitarre zieht Charlie Parr die Hörer in seinen Bann. In der Auseinandersetzung mit den materiellen Realitäten unserer heutigen Zeit und der gleichzeitigen Verwebung von Erzählung in seinen hypnotischen Sound, offenbart der amerikanische Troubadour die fast schon mythische Bedeutung seiner Geschichten.
„Die Leute hier, auf diesem Album, haben keine Ahnung, was falsch läuft. Oder wie sie helfen können. Sie sehnen sich verzweifelt danach, alles besser zu machen. Und sie können es nicht. Dabei sind gerade die kleine Dinge wichtig. Das Rooming House könnte überall stehen. Diese Dinge könnten jedem passieren.“
Mit dieser Reflexion stellt Charlie Parr die Figuren von seinem neuen Album Rooming House vor und zeichnet sie durch seinen leise-rauen, tief verwurzelten und einfühlsamen Blues nach. Es sind Lieder von verlorenen Erinnerungen und Not, aber auch von spontanen Gesten der Freundlichkeit und nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung erzählt.
„Eine raue Mischung aus Delta-Blues und Roots-Musik aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise, durchdrungen von seiner rauen Stimme. Es beschreibt einen heiliger Ort voller Volksweisheit und trauriger Verletzlichkeit.“ – Rolling Stone





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