Beschreibung
Hülsmanns Kompositionen zeigen stets großen Respekt vor der Melodie, was ihren besten Arbeiten Tiefe und Beständigkeit verleiht – Qualitäten, die mit jeder Erweiterung ihrer ECM-Diskografie weiter wachsen. – Jazzwise
Nach der hochgelobten Reihe von Quartettaufnahmen – Not Far From Here (2019), The Next Door (2022) und Under The Surface (2025) – hat die deutsche Pianistin Julia Hülsmann beschlossen, mit einem Oktett preisgekrönter Instrumentalist:innen und Sänger:innen ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Auf While I Was Away kombiniert Julia die Besetzung eines klassischen Trios (Violine, Cello, Klavier) mit der eines üblichen Jazz-Pianotrios und lädt drei Sängerinnen ein, sich für ein Programm aus abenteuerlustigen Originalkompositionen, einer individuellen Interpretation von Ani DiFrancos Hit Up Up… aus dem Jahr 1999 und einem beschwingten brasilianischen Stück der Songwriterin Zélia Fonseca anzuschließen.
Die Musik wird dabei häufig mit Texten renommierter Autor:innen kombiniert, etwa von Emily Dickinson, Margaret Artwood und E.E. Cummings. Eine breite Palette musikalischer Anklänge entfaltet sich, wenn brasilianischer Tanz, musicalartige Erzählweisen, kammermusikalische Dynamik und Passagen dichter, freier Improvisation das fluoreszierende Bild eines kraftvollen Ensembles zeichnen.
Die Musiker:innen in Julias Oktett sind: Aline Frazão: vocals, Live Maria Roggen: vocals, Michael Schiefel: vocals, Héloïse Lefebvre: violin, Susanne Paul: violoncello, Julia Hülsmann: piano, Eva Kruse: double bass, Eva Klesse: drums





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