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Between The Lights

ID: MRE 038CD
Künstler: LEVIN
Komponist:
VÖ Datum: 2013-05-17
Label: Material Records
Region:
Stil: Jazz Gitarre
Typ: CD
Anzahl CDs: 1
Code: 160
Preis: 18,50 EUR   (exkl. MwST.: 15,42)
Info:
"Between the Lights" heisst das Werk von Levin. Es ist das Album eines Schweizer Newcomers mit internationaler Beteiligung, das berührt und gleichzeitig begeistert. Denn wenn der 27- jährige aus Zürich seine Songs zum Besten gibt, beginnt auch das Kopfkino beim Zuhörer.

"Between the Lights" - zwischen den Lichtern. Gemeint sind die Lichter oben am Himmel - und jene unten in der Stadt. Dazwischen stehen die zwölf Songs von Levin. Es sind Lieder, die nicht laut sind, aber dennoch auffallen. Oft gibt's keinen spektakulären Refrain, trotzdem bleiben die Songs im Ohr. Denn sie sind einfach, aber raffiniert. Kein Ton ist zu viel, dennoch sind die Lieder melodiös und rhythmisch.

Eine veritable All-Star-Formation
Das liegt einerseits an Levins Singer/Songwriter-Qualitäten. Aber auch an der Band, die einer veritablen All-Star-Formation gleicht. Mit dabei ist zum Beispiel Gabriel Spahni, Bassist von Pegasus. Oder Maxime Paratte, Drummer von James Gruntz. Am Piano der Israeli Ruslan Sirota, der bereits einen Grammy sein eigen nennt. Und als ergänzende Stimme fungiert Becca Stevens, eine der aufstrebensten Sängerinnen Amerikas. Levin selbst gilt als einer der talentiertesten Gitarristen des Landes.
Davon zeugen auch seine bisherigen Engagements. Als Studiomusiker spielte er das Album "Colours" von Lea Lu ein. Oder er supportete Alina Amuri auf der diesjährigen Phenomden-Tour. Zudem gewann er mit seiner Vorab-Single "This is me" einen Live-Award von Radio 24. Dieser Track hatte auch Airplay auf DRS3, Radio Zürisee oder Radio Swiss Pop.

Ein vielschichtiges Werk
Nach einer langen Konzeptphase ist Levins erstes Album "Between the Lights" nun also da. Da er nichts gerne dem Zufall überlässt, mussten die Aufnahmen nicht irgendwo, sondern beim renommierten Wolfgang Muthspiel vom Label Material Records in Wien aufgenommen werden. Notabene mit klassischem Quintett und eingeflogenen Musikern (Sirota, Stevens).

Herausgekommen ist ein vielschichtiges Werk. Es klingt nach Cat Stevens, Norah Jones, John Mayer oder Jamie Cullum. Es erweckt Sehnsucht, erinnert an ausschweifende Roadtrips, Vollmond-Nächte im Sommer oder wohlriechende Frühlingswiesen. Es erinnert an Herzschmerz mit Tränen und freudiges Versöhnen. Es stimmt nachdenklich und strahlt dennoch Zuversicht aus.
Levins Musik verlangt vom Zuhörer ein wenig Zeit. Zeit, die man sich heutzutage nehmen sollte. Denn es lohnt sich, auf den Newcomer aus Rapperswil zu setzen. Wird man erst in seine Welt hineingezogen, fühlt man sich dort wohl - und will so schnell nicht wieder raus.


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